RESILIENT.
STABIL.
SELBSTWIRKSAM.

Neben Einzelcoachings biete ich Seminare für pädagogische Fachkräfte,
Teambuilding-Seminare sowie Fortbildungen
zum Trainer für Kreatives Kämpfen© an.

Ich biete Einzelcoachings, Seminare für pädagogische Fachkräfte,
Teambuilding-Seminare und Fortbildungen
zum Trainer für Kreatives Kämpfen© an

RESILIENT.
STABIL.
SELBSTWIRKSAM.

Förderung der Persönlichkeitsentwicklung über das Konzept des Kreativen Kämpfens

Kreatives Kämpfen Angebote

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Anwendung einzelner Elemente im beruflichen Alltag

Inhalt:

  1.  Theoretischer Input: Grundlagen und Philosophie des Kreativen Kämpfens
  2.  Praxis
    – Basisübungen (z.B. Fester Stand, Reagieren auf Druck, …)
    – Einführung Pratzentraining (z.B. Impulskontrolle)
    – Erweiterte Körperübungen
    – Einbindung in die eigene Arbeit
  3. Ausblick auf die Fortbildung „Trainer Kreatives Kämpfen"

Umfang:

Tagesseminar (8 Stunden)
2-Tages -Seminar mit jeweils 8 Stunden Dauer

Ab einer Teilnehmerzahl von 8 Personen können alle Seminare auch als Inhouse-Veranstaltung gebucht werden.

Inhalt:

Reflektion und Modifikation der eigenen professionellen Haltung und Verortung im Team

  • Praktische Übungen zur Selbstreflektion
  • Teamtraining

Umfang:
1 Tag mit 8 Stunden Dauer

Inhalt:

Den Teilnehmenden werden durch Körperarbeit und den Transfer über Metaphern Wege eröffnet, die eigenen Emotionen zu kontrollieren, um besonders in herausfordernden Situationen, konstruktiv handeln zu können.

Dieses Training findet unter anderem Anwendung als gezieltes Aggressionskontrolltraining in der Arbeit mit straffällig gewordenen Klienten.

  • Impulskontrolle
  • Vermittlung von konstruktiven Konfliktlösestrategien
  • Umgang mit herausfordernden Situationen
  • Situationskontrolle durch Kontrolle des eigenen Selbst

Umfang:
6 Monate mit 35-50 Trainingsstunden

Persönliches Potential erkennen und nutzen – sowohl im privaten, als auch im beruflichen Kontext

Mögliche Themen

  • Innerer Haltung nachspüren und diese verstärken
  • Persönliche Ressourcen entdecken, entwickeln und im Alltag umsetzen
  • Strategien zur Konfliktbewältigung erarbeiten
  • Krisenintervention
  • Beruflich die professionelle Haltung bewusst erweitern und neue Handlungsstrategien entwickeln

Umfang und Ablauf:

Eine Trainingseinheit dauert in der Regel 1-2 Stunden.
Im Vorfeld findet ein Sondierungsgespräch statt, in welchem Ziele und Vorgenehensweise besprochen werden.

Die Anzahl der Trainingseiheiten richtet sich nach dem individuellen Wunsch und Bedarf.

Zertifizierungskonzept Kreatives Kämpfen©

Das Zertifizierungskonzept gliedert sich in drei zentrale Hauptbereiche. Jeder Hauptbereich enthält 3-5 Unterbereiche, die eine klare, praxisorientierte und schrittweise Entwicklung der Teilnehmenden ermöglichen.

1. Fachliche Kompetenzentwicklung

  1. Grundlagenwissen: Philosophie des Kreativen Kämpfens als Embodiment-Methode / Techniken der Bewegungsarbeit inkl. Körper-Kopf-Transfer/ Bewegungsmuster Lernziel: Die Teilnehmenden können die Philosophie und grundlegende Standardtechniken (inkl Metaphern) in ihrem Sinn nachvollziehen. Außerdem können sie Bewegungsmuster benennen. Methode:Kurzinput mit Visualisierung, moderierte Begriffsklärung, Selbsterfahrung. Übung: Die Teilnehmenden führen erste Grundübungen gemeinsam durch, reflektieren Ihr Erleben und stellen erste Bezüge zu ihrem Alltag her.
  2. Anwendungswissen: Übertragung der ersten Eindrücke auf typische Arbeitssituationen und Praxisfälle. Lernziel: Die Teilnehmenden können erste fachliche Inhalte auf konkrete Praxisfälle übertragen und Einsatzbereiche eingrenzen. Methode:Fallberatung in Kleingruppen mit anschließender Auswertung. Übung: Die Teilnehmenden bearbeiten realitätsnahe Praxisfälle.
  3. Prozessverständnis: Einordnung des Trainings in die allgemeine Fallarbeit / Grenzen und Stolpersteine Lernziel: Die Teilnehmenden können das Training in relevante Prozesse einordnen und Schnittstellen erkennen. Methode:Prozessmapping im Plenum. Übung: Die Teilnehmenden erstellen einen Zielplan und benennen relevante Schnittstellen sowie Trainingsziele.
  4. Qualitätssicherung: Einsatz von Checklisten, Standards und Feedbackschleifen zur Sicherung guter Ergebnisse. Lernziel: Die Teilnehmenden können geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen auswählen und im Arbeitsprozess anwenden. Methode: Arbeit mit Evaluationswerkzeugen und Peer-Feedback. Übung: Die Teilnehmenden erstellen Evaluationsmasken.
  5. Transfer in den Arbeitsalltag: Planung konkreter Maßnahmen, mit denen das Gelernte nachhaltig umgesetzt wird. Lernziel: Die Teilnehmenden erstellen einen persönlichen Transferplan und definieren konkrete Umsetzungsschritte. Methode: Einzelarbeit mit Transferbogen und Austausch im Tandem. Übung: Die Teilnehmenden formulieren drei konkrete Umsetzungsschritte für ihren Arbeitsalltag.

2. Methodische Fähigkeiten

  1. Techniktraining: Die Teilnehmenden lernen die Grundtechniken und erweiterte Übungen Lernziel: Sichere Anwendung der Bewegungsübungen unter der Berücksichtigung der Sicherheitsaspekte. Methode: Praktisches Training Übung: Die Teilnehmenden beobachten sich in der Kleingruppenarbeit und trainieren ihren Blick für Bewegungen.
  2. Dynamik der Bewegung: Erkennen, Benennen, Deuten und transferieren von Bewegungsmustern Lernziel: Die Teilnehmenden können den Transfer von Bewegungs- zu Handlungsmustern herstellen und dabei Ressourcen des Interaktionspartners benennen. Methode: Live-Demonstration mit angeleiteter Praxisphase. Übung: Die Teilnehmenden entwickeln ein Gespür für Dynamiken in der Bewegung des Trainingspartners und das Ableiten von Ressourcen.
  3. Initiierung von Veränderungsprozessen: Die Teilnehmende initiieren Veränderungsprozesse anhand der gemachten Beobachtungen und erkannten Ressourcen Lernziel: Sichere Anwendung / Auswahl von Metaphern und klientenzentrierte Umsetzung. Methode: Gruppenarbeit / Praxisphase im eigenen Arbeitsfeld Übung: Sichere Anwendung des Konzepts, Reflektion der Praxiserfahrung
  4. Problemlösungstechniken: Lernziel: Die Teilnehmenden können strukturierte Problemlösungsmethoden anwenden und Lösungsoptionen systematisch bewerten. Methode: Gruppen- / Plenumsarbeit anhand der Praxisevaluation Übung: Die Teilnehmenden analysieren ein Problem, entwickeln Lösungsoptionen und wählen eine begründete alternative Strategie aus.
  5. Dokumentation und Wissensmanagement: Festhalten von Ergebnissen, Best Practices und Lernfortschritten. Lernziel: Die Teilnehmenden können Übungsverläufe und Ergebnisse nachvollziehbar dokumentieren sowie gegebenenfalls Übungsvarianten ableiten. Methode: Praxisinput mit Musterbeispielen und Kreativphase Übung: Die Teilnehmenden können die prozessorientierte Entwicklung des Konzepts umsetzen

3. Persönliche und soziale Kompetenzen

  1. Kommunikation: Klare, zielgruppengerechte und wertschätzende Kommunikation in unterschiedlichen Situationen. Lernziel: Die Teilnehmenden können Informationen verständlich vermitteln und ihre Kommunikation an unterschiedliche Zielgruppen anpassen. Methode: Kommunikationsinput mit Rollenspiel und Feedback. Übung: Die Teilnehmenden führen ein kurzes Übungsszenario durch und reflektieren Wirkung und Verständlichkeit.
  2. Feedback- und Reflexionsfähigkeit: Konstruktiver Umgang mit Rückmeldungen sowie regelmäßige Reflexion des eigenen Handelns. Lernziel: Die Teilnehmenden können Feedback konstruktiv aufnehmen, geben und daraus konkrete Verbesserungsmaßnahmen ableiten. Methode: Feedbackregeln, Partnerübung und Reflexionsrunde. Übung: Die Teilnehmenden geben sich gegenseitig strukturiertes Feedback und formulieren daraus persönliche Entwicklungsschritte.
  3. Veränderungsbereitschaft: Aufbau einer offenen Haltung gegenüber neuen Anforderungen, Prozessen und Lernchancen. Lernziel:Die Teilnehmenden können Veränderungen reflektieren, Chancen erkennen und eigene Handlungsstrategien entwickeln. Methode: Impuls, Reflexionsfragen und Erfahrungsaustausch. Übung: Die Teilnehmenden analysieren eine Veränderungssituation und entwickeln persönliche Handlungsoptionen.

Voraussetzungen:

  • Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte und weitere Interessierte im pädagogischen Arbeitsfeld. Selbstreflektion und das eigene Erleben der dynamischen Prozesse des Konzepts sind eine wichtige Basis zur späteren Umsetzung
  • Durchführung, Dokumentation und Präsentation eines Praxisprojekts als begleitender Teil
  • Besondere sportliche Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Es sollten allerdings keine gesundheitlichen Bedenken bzgl. einer körperlichen Betätigung bestehen.

Umfang:

  • 6 Seminartage
  • 4 Module
  • Abschlussarbeit (Praxisprojekt im eigenen beruflichen Alltag inkl. Dokumentation)
  • Abschlussseminar inkl. Präsentation der Abschlussarbeiten
  • Insgesamt 45 Seminarstunden

Aktuell stehen für 2026 noch keine Seminartermine fest.

Inhouse-Veranstaltungen können individuell gebucht werden.

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